Das hat eine Klassenkameradin meiner Tochter gerade hinter sich. Da lief das alles problemlos ab und die Schulkameradin hängt jetzt auch nicht hinterher oder so. Die Kinder gehen in die erste Klasse, da kann man den Schulstoff noch gut mit den Kindern selbst erarbeiten. Die Schulen machen aber in der Regel auch gut mit, so habe ich das bisher zumindest gehört. Aber sicher ist das auch schulabhängig, weshalb mein erster Weg der zur Klassenlehrerin wäre. Da kann man dann alles in Ruhe besprechen.
Beiträge von Mama_von_Lisa
-
-
Sie scheint nicht unbeliebt zu sein. Wenn wir unterwegs sind, findet sie auch immer sehr schnell Spielpartner und auch wenn wir Kinder treffen, die sie kennt, ist sie immer direkt voll dabei.
Meine Tochter wird aber zum Beispiel extrem selten zu Geburtstagen eingeladen, verabredet sich nie bzw. äußert sie den Wunsch nicht, sie bekommt keine Freundebücher, etc. Ich habe das schon im Kindergarten beobachtet, dass sich dort Gruppen gebildet haben, meine Tochter aber nie wirklich dazugehörte.
-
Guten Abend,
ich habe ein Anliegen und hoffe, dass ihr Tipps für mich habt. Es geht um meine Tochter. Sie ist in der ersten Klasse und tut sich schwer damit, Freundinnen zu finden. Damit hatte sie schon im Kindergarten Probleme. Schüchtern ist sie eigentlich nicht und ich finde, sie ist ein tolles Mädchen. Laut Erziehern und Lehreren mögen die anderen Kinder sie auch durchaus und man sagt mir immer "sie kommt eigentlich mit jedem gut zurecht". Nur richtige Freundschaften entstehen nie. Was kann ich tun?
-
Ich bin immer für das eigene Essen aus der Dose. Man kann einfach bestimmen, was es gibt.
Jugendliche kaufen sich von dem Geld wahrscheinlich eher Snacks, Chips etc. Da würde ich dann eher erwarten, dass sie für solche Dinge ihr Taschengeld nutzen. Sollten sie in der Schulmensa essen, ist das noch mal etwas anderes. Sofern bei euch aber ohnehin täglich frisch gekocht wird, würde ich keine weitere warme Mahlzeit finanzieren wollen.
-
Am besten in kleinen Häppchen. D.h. ihr unterteilt die Hausaufgaben in kleine Portionen. Nach jeder Portion gibt es eine kurze Pause, z.B. einmal durchs Haus rennen oder zu einem Lied tanzen...
Würde ich nicht machen! Die Kinder kommen dann immer schwieriger rein, vor allem in dem jungen Alter. Kinder von 6 oder 7 Jahren können nicht einfach kurz durchs Haus rennen und dann sofort wieder konzentriert am Tisch sitzen. Komische Tipps habt ihr hier teilweise.
-
Einer meiner Söhne hat ADHS - das äußerte sich exakt so. Das muss natürlich bei euch nicht so sein, ich möchte euch da auch keine Angst einjagen. Aber vielleicht trotzdem mal abklären lassen?
So ein Blödsinn!!!
Die Thread-Stellerin schreibt lediglich, dass es ihrem Sohn "schwerfällt, bei den Hausaufgaben konzentriert zu bleiben". Wie kann man aus diesem Satz direkt einen Vergleich zu ADHS ziehen. Sorry, aber wer keine Ahnung hat .... einfach mal nichts dazu sagen...!! Keine Lust auf Hausaufgaben zu haben hat nicht zwangsläufig etwas mit ADHS zu tun. 
Geht denn dein Sohn lange in die Schule (über Mittag, nachmittags, lange Busfahrt etc?). Macht ihr direkt Hausaufgaben oder darf er erst etwas spielen? Ist er vielleicht abgelenkt? Generell finde ich deine Beschreibung erstmal ganz normal. Wir handhaben es so, dass es nach der Schule Mittagessen gibt und dann werden die Hausaufgaben gemacht. Sofern hier vorher noch gespielt wird, habe ich ein ähnliches Theater. Die Kinder sind dann einfach raus aus dem Schulalltag und wollen einfach nur spielen. ADHS hat hier aber dennoch keiner



Mein Kind kann sich auch nicht immer gut konzentrieren bei den Hausaufgaben, mal besser, mal schlechter. Ich würde das Ganze auch nicht in Bröckchen aufteilen, sondern die Hausaufgaben direkt nach Schule/Mitagessen erledigen. Es wird sonst fpr so kleine Kinder immer schwieriger, sich auf die Sache zu konzentrieren.
-
Das Loslassen ist schwer . Wenn man es aber mal geschafft hat, dann entspannt man sich auch schnell.
Aber so ganz Loslassen kann ich auch noch nicht.Großstadt ist etwas anderes, da kann ich dich dann doch verstehen. Geht sie denn mit anderen Kindern zusammen oder legt sie den Weg alleine zurück?
-
Ich finde mit 8 Jahren ist es recht früh, Prüfungsangst zu haben. Mein Neffe ist auch 8 und in der dritten Klasse und bei ihm geht es jetzt erst richtig los mit den Tests und den Noten.
Wovor hat er also Angst? Das gilt es als erstes herauszufinden.
-
Ist deine Tochter in der ersten Klasse? Dann solltet ihr den Weg ja eigentlich schon lange geübt haben. Sie müsste dann ja bald ins zweite Halbjahr kommen und jetzt schaffen hier so gut wie alle Kinder den Weg schon alleine. Es gibt auch hier Kinder, die morgens mit dem Auto bis vor die Schule gefahren werden, aber der Großteil geht alleine (in der Regel in Gruppen).
Aber es kommt natürlich auch immer darauf an, wo man wohnt. Wir wohnen ländlich und ich würde vielleicht anders denken, wenn wir aus der Großstadt kämen

-
Hallo!
Ich war lange als Sanitäter tätig und würde davon absolut abraten, wenn keine Erwachsenen dabei sind. Von Rollern übrigens auch. Besser noch warten.
Oh je, das bestärkt mich dann noch in meiner Ansicht. Ich verstehe teilweise auch nicht, wieso hier die meisten Kinder seit der Einschulung mit Rollern oder Fahrrädern unterwegs sind. Sie fahren zwar überwiegend durch Spielstraßen, allerdings ist besonders direkt vor der Schule schon reger Verkehr.
Ich muss auch sagen, dass vor allem auch die radfahrenden Kinder eine Gefahr darstellen, da sie eben an den Fußgängern teilweise ohne Rücksicht vorbeifahren.
Da machen sich die Kinder leider wenige Gedanken drüber. -
Bin auch der Meinung das es zu früh ist. Allerdings kommt es ja auch etwas drauf an, wo man wohnt. Die Kinder hier fahren durch Spielstraßen und wir wohnen sehr ruhig in einem Dorf. Morgens pilgern die Kinder durch die anliegenden Spielstraßen zur Schule und daher sind sie nie alleine unterwegs. Da ist echt ne Menge los

Aber denke auch, dass wir mit dem Radfahren noch etwas warten. Finde sie hat zu Fuß auch noch mehr Bewegung, was vor der Schule auch wichtig ist.
-
Meine Tochter ist recht früh alleine gegangen (mit einem Freund zusammen). Das war schon etwa zwei Wochen nach der Einschulung so.
Anfangs bin ich immer mitgegangen, das wollten die Kids dann aber schnell nicht mehr.
Mein Kind ist übrigens in der ersten Klasse und hat auch einen recht kurzen Schulweg. Nachdem ich die ersten Tage sehr unruhig war, ist es schnell ok so für alle gewesen. Die Kinder schaffen das auch alleine. Es entlastet einen ja auch, wenn die Kinder den Weg alleine bewältigen. 
Allerdings möchte meine Maus nun unbedingt das Rad nehmen für ihren Schulweg. Dafür bin in aber eher nicht, zu Fuß finde ich immer noch etwas anderes.
-
Hallo Claudia,
ich bin auch neu in diesem Forum. Ich sehe, du hast bisher noch keine Antwort bekommen, daher lasse ich einfach mal meinen Rat da.
Habe selbst noch keine Teens zu Hause, meine Kids sind noch jünger, meine Tochter ist 6 und ich habe noch ein Baby daheim.
Dein Sohn ist 15 und ich muss sagen, das ist ein Alter, vor dem ich Respekt habe. Die Pubertät ist ja nochmal eine ganz neue Herausforderung.
Mir ist beim Lesen zuerst eingefallen, dass ich mit dem Lehrer in Kontakt bleiben würde. Bitte doch darum, dass man dich sofort informiert, wenn dein Sohn wieder zu spät zum Unterricht kommt. In diesem Fall würde ich meinem Teenie-Sohn dann eine Chance geben und sagen, wenn dies nochmal passiert, würde ich ihn die nächste Zeit zur Schule begleiten. Da das ein 15-jähriger sicher auf keinen Fall möchte
, ist er zukünftig vielleicht motivierter pünktlich zum Unterricht zu erscheinen. 
-
Hallo zusammen

ich bin neu hier im Forum und habe direkt eine Frage bezüglich meiner Tochter. Sie ist 6 und geht in die erste Klasse. Öfters hat sie nun den Wunsch geäußert, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. Andere Kinder aus ihrer Klasse machen das wohl schon lange.
Ich bin allerdings dagegen, da ich meine, sie kann in ihrem Alter die Gefahren noch gar nicht abschätzen. Meiner Meinung nach ist sie zu Fuß sicherer unterwegs.
Mich würde eure Meinungen interessieren. Würdet ihr ein Kind mit 6 Jahren alleine mit dem Rad zur Schule fahren lassen?
Sie geht den Schulweg übrigens normalerweise mit einem Nachbarskind alleine, allerdings sind sie bisher immer zu Fuß gegangen.
Bin gespannt auf eure Meinungen!